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Victor Martinez spricht über Nebenwirkungen von Steroiden

Victor Martinez spricht über Nebenwirkungen von Steroiden

Potenzprobleme sind ebenfalls eine mögliche Folge des Anabolikamissbrauchs. Manche dieser Nebenwirkungen verschwinden wieder, wenn das jeweilige Präparat abgesetzt wird. In anderen Fällen führen Anabolika jedoch zu bleibenden Schäden, die sich nicht rückgängig machen lassen. Anabolika sind verschiedene chemische Substanzen, die unter anderem den Muskelaufbau fördern, indem sie die Eiweißherstellung im Körper anregen.

Die Definition der “Nebenwirkung” ist dabei abhängig vom Einsatzziel; bei bestimmten Erkrankungen gehört die Immunsuppression beispielsweise zu den gewünschten Wirkungen. Die Entwicklung einer Gynäkomastie zählt ebenfalls zu den kosmetischen Problemen, schreckt aber nicht gerade wenige Personen vom Steroidgebrauch ab. Grundsätzlich wollen die meisten Männer logischerweise nämlich nicht mit „weiblichen Rundungen“ herumlaufen und wenn doch, dann hat es zumeist andere Gründe.

Psychische Nebenwirkungen

Die Androgene, zu denen Bodybuilder so gerne greifen, sind nur ein Teil davon. Glukokortikoide und Mineralkortikoide zählen ebenso zu den Steroiden wie Östrogene und Gestagene (siehe »Steroidhormone«). Erstere gehören zur Standardtherapie vieler chronischer Erkrankungen, Letztere haben Ende der 1960er Jahre die Verhütung revolutioniert.

Selbst wenn der Zoll das Paket öffnet – was bei der Anzahl von Sendungen nicht jedes sein wird – findet er Substanzen, die als Naturprodukte der Traditionellen Chinesischen Medizin deklariert sind. “Auch wenn es in Wirklichkeit hochgradige anabole Steroide sind, muss erstmal eine chemische Analyse das auch beweisen”, so der Professor. Der Anabolikagebrauch lässt sich normalerweise mit einem Urintest nachweisen. Die Metaboliten der anabolen Steroide können bis zu 6 Monate nach Absetzen der Substanzen nachgewiesen werden (bei manchen Anabolikatypen sogar noch länger).

Nebenwirkungen und Folgen von Steroid-Doping

Sie binden intrazellulär an spezielle Glukokortikoid-Rezeptoren (GR), mit denen sie einen Komplex bilden. Dieser Komplex beeinflusst im Zellkern die Synthese zahlreicher Proteine, die den Enzündungsprozess unterhalten. Ein zweiter Weg der Entzündungshemmung, für den die Glukokortikoide verantwortlich sind, ist die Aktivierung von Lipocortinen.

  • Da Estrogene, sowohl körpereigene als auch aromatisierte androgene anabole Steroide, die Freisetzung von Gonadotropin besonders stark inhibieren, sind sie ein wichtiger Ansatzpunkt.
  • Anabolika beeinflussen unter anderem die Talgdrüsen in der Haut, indem sie die Talgproduktion steigern.
  • Mögliche Nebenwirkungen einer äußerlichen Kortisonbehandlung sind Haarwurzelentzündungen, leichte Pigmentstörungen der Haut (weiße Flecken) und die Bildung von Dehnungsstreifen („Schwangerschaftsstreifen“).
  • Cycling, Stacking und Pyramiding sollen die gewünschten Wirkungen steigern und schädigende minimieren, doch gibt es nur wenige Nachweise für diesen Nutzen.

Manche Nebenwirkungen mögen tolerierbar scheinen, Pickel und verfrühter Haarausfall etwa. Der Chemiker und Biologe hatte sich Ende der 1920er Jahre in Göttingen auf die Erforschung von Hormonen spezialisiert. Als Erster isolierte er im Lauf der folgenden Jahre drei der fünf Steroidklassen – Östrogene, Androgene und Gestagene. Butenandts Arbeit, für die er 1939 den Chemie-Nobelpreis erhielt, gilt als Grundlage für die spätere künstliche Herstellung von Steroidhormonen und ihren Einsatz in der Therapie.

Fazit: Anabolika zerstören Ihren Körper

Dabei haben die eigentlich für medizinische Zwecke entwickelten Mittel bei Missbrauch zum Teil gravierende Nebenwirkungen. Dazu kann das Krebs- und Herzinfarktrisiko steigen, auch psychische Veränderungen wie Depressionen oder zunehmende Aggressivität und Schlafstörungen sind einige der massiven negativen Begleiterscheinungen. Besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollten Ärzte aufmerksam auf Anzeichen eines Anabolikamissbrauchs achten und die Patienten über die Risiken informieren. Die Aufklärung über anabole Steroide sollte ab einem Alter von 10 Jahren beginnen.

Dbol ist nicht nur günstiger, sondern führt bei Frauen auch mit einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit zu Nebenwirkungen wie Akne, Haarausfall oder dem Tieferwerden der Stimme. Insbesondere die Wirkung auf viszerales Fett, die auch in Humanstudien nachgewiesen wurde, wird immer wieder als Vorteil des Steroids genannt. Zuletzt wird auch die Tatsache, Oxandrolon einfach als Pille schlucken zu können, die Hemmschwelle bei vielen Frauen herabsetzen. Die milde Wirkung führt zu keinem zu starken Muskelzuwachs, was von einigen Frauen gewünscht ist.

Androgene: Was Man(n) zum Leben braucht

Die Präparate können oral genommen, in einen Muskel gespritzt oder als Gel bzw. Zudem steigt das Risiko für Gefäßverkalkung (Arteriosklerose), Herzinfarkt, Schlaganfall, Blutgerinnsel (Thrombose), Krebs und Depressionen. Bei Männern sind eine Hodenschrumpfung (Hodenatrophie), Erektionsstörungen, Impotenz sowie Brustwachstum (Gynäkomastie) wahrscheinlicher.

Ob diese Beobachtungen tatsächlich auf Oxandrolon oder auf gefälschte Medikamente zurückzuführen sind, kann nicht gesagt werden. Akyurek und Dunn bezeichneten die Nebenwirkungen dagegen als sehr selten und meist erst nach einer sehr langen Anwendung. Die Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) ist die unabhängige pharmazeutische Fachzeitschrift für Wissenschaft und Praxis.

Psychische Auswirkungen

Androgene und Anabolika wirken auf die Talgdrüsen der Haut, wobei deren Entwicklung und Aktivität beeinflusst wird. Eine verringerte Ausscheidung von Natrium bewirkt eine vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe und führt somit zu einer Zunahme des Körpergewichts. Auch Narkotige rufen schwerwiegende Nebenwirkungen hervor, wie wir hier anhand des Narkoanalgetikums Morphin erläutern. Bei den Nebenwirkungen des Morphins wird generell zwischen akuten und chronischen Wirkungen unterschieden.

Testosteron soll die Wundheilung fördern und bei Muskelverletzungen helfen; aber es gibt keine Daten, die diese Theorien stützen. Zu den anabolen Steroiden gehören Testosteron und Substanzen, die chemisch oder pharmakologisch mit Testosteron verwandt sind, das, das Muskelwachstum fördert; es gibt eine große Anzahl an Präparaten im Handel. Zunehmend https://halotestop.com/ wird von Nebenwirkungen durch Anabolika in medizinischen Fachzeitschriften berichtet, wobei auf zahlreiche Todesfällen durch Herzinfarkte nach Anabolikaanwendung hingewiesen wird. In der Regel sind hiervon Sportler betroffen, die Bodybuilding betrieben und über lange Zeiträume hohe Dosen an verschiedenen Anabolika appliziert hatten.